AfD-Krefeld fordert Aufklärung zur Gewalt zwischen Deutschen und Zuwanderern in Krefeld!

Angesichts der Veröffentlichung des „Bundeslagebild im Kontext der Zuwanderung 2021“ vom Bundeskriminalamt, hakt die AfD-Ratsfraktion beim Oberbürgermeister nach. Laut Lagebild sind allein im Jahr 2021 im untersuchten Bereich der „Straftaten gegen das Leben, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ über 40.593 Deutsche Opfer von Taten geworden, zu denen ein Zuwanderer als tatverdächtig ermittelt wurde. Demgegenüber wurden 11.107 Zuwanderer Opfer einer solchen Straftat durch einen deutschen Tatverdächtigen.
Dieses Missverhältnis zeigt, auch unter Anbetracht der jeweiligen Größe der Bevölkerungsgruppen, eine klare Überrepräsentanz an Straftaten, bei denen die eigene Bevölkerung Opfer von Kriminalität durch Zuwanderer wurde.
Die AfD-Ratsfraktion möchte daher wissen, wie sich die Verhältnisse, die das Bundeslagebild aufgezeigt hat, für Krefeld darstellen und wie viele Fälle von Gewalt zwischen Zuwanderern und Deutschen polizeilich erfasst wurden.
Dr. Martin Vincentz, Vorsitzender der AfD-Fraktion dazu: „Jede Straftat ist eine Straftat zu viel. Egal aus welchen Bevölkerungsgruppen der Täter und das Opfer kommen. Dennoch muss man kritisch hinterfragen und die Gründe aufklären, wieso Gewaltdelikte seitens Zuwanderer gegen Deutsche überproportional häufig vorkommen. Das Sicherheitsempfinden der
Bürger sinkt bereits seit Jahren, hier muss endlich gehandelt werden!“

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